Infos zur Covid-19-Impfung

Wie häufig treten Reaktionen auf eine Impfung auf?

Ca. 30% der Geimpften haben Impfreaktionen, 70% haben keine.

Wann sollten Covid-Genesene eine Impfung machen?

Ca. 6 Monate nach einer aufgetretener Covid-Infektion sollte man sich impfen lassen.

Spielt das Gewicht bei einer Covid-19-Impfung eine Rolle?

Das Gewicht spielt bei einer Impfung keine Rolle, da Millionen von Viren gespritzt werden, die dann in die Muskelzellen hineingelangen.


Sollten sich Schwangere und Mütter, die ihr Kind stillen, impfen lassen?

Es gibt derzeit keine Daten zur Impfung von Schwangeren. Schwangere werden derzeit nur geimpft, wenn sie als Risikopatienten eingestuft sind. Ansonsten wird empfohlen, Schwangere und Frauen, die stillen, nicht zu impfen. Generell gilt: Antikörper können durch die Muttermilch weitergegeben werden.

Wie oft sollten Covid-Genesene geimpft werden?

Für die Covid-Genesenen wird eine Dosis für die Impfung empfohlen.

Kann auch während einer Chemotherapie eine Covid-19-Impfung gemacht werden?

Ja, grundsätzlich ist die Impfung während einer Chemotherapie möglich, sie sollte aber vorab mit dem Hämatologen oder Onkologen abgesprochen werden.

Wie ist eine Sinusvenenthrombose erkennbar und welche Maßnahmen sollten bei ersten Anzeigen ergriffen werden?

Eine Sinusvenenthrombose ist durch sehr starke Kopfschmerzen, wie man sie bisher nicht kannte, erkennbar.

Man sollte sich umgehend an einen Arzt wenden und es sollte sofort eine Computertomographie und/oder Magnetresonanz gemacht werden.

Bei frühzeitiger Erkennung können Antikörper gespritzt und blutverdünnende Mittel gegeben werden, damit es zu keiner Hirnblutung kommen kann.

Innerhalb welchen Zeitraums können Thrombosen nach einer Impfung auftreten?

Sie treten ca. 4 Tage bis 16 Tage nach einer Impfung auf.

Auch bei sehr starken Bauchschmerzen nach 4 bis 16 Tagen nach einer Impfung sollte man umgehend zum Arzt gehen, denn auch dort können Thrombosen auftreten.

Innerhalb welchen Zeitraums können Langzeitschäden nach einer Impfung auftreten?

Langzeitschäden nach Impfungen entwickeln sich in der Regel innerhalb von 2 Monaten nach einer Impfung.

Mögliche Langzeitschäden können sein:

  • Sinusvenenthrombosen

  • Thrombosen im Bauchraum

  • Gesichtslähmungen

  • dass man den Arm nicht mehr (richtig) bewegen kann

Hinweis: Es gibt auch mRNA-Thrombosen.



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